Erfolg bei Fleischkampagne!

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Lidl schafft endlich Transparenz!

Wo steckt Tierleid drin? Wie haben die Tiere gelebt? Das wird Lidl den Kundinnen und Kunden jetzt endlich verraten. Mit einem roten Label "Stallhaltung" auf allen Packungen der Lidl-Marken ab April in ganz Deutschland. Ein riesen Erfolg! „Endlich können Lidl-Kunden selbst entscheiden, welche Haltungsbedingungen sie mit ihrem Einkauf unterstützen“, sagt Stephanie Töwe, Landwirtschaftsexpertin von Greenpeace.

Unermüdlich haben Greenpeace-Aktivistinnen und Aktivisten, Ehrenamtliche dafür gekämpft, dass Lidl kein Fleisch aus qualvollen Haltungsbedingungen mehr verkauft. Seit April 2017 haben mehr als 400 Protestaktionen deutschlandweit stattgefunden. Nun hat der Discounter den entscheidenden Schritt gemacht. Ab April gibt es eine Kennzeichnung in 4 Stufen (von qualvoller Stallhaltung bis Bio).

Und bis Anfang 2019 soll bereits die Hälfte des Lidl-Frischfleisch-Sortiments umgestellt sein auf mindestens "Stallhaltung Plus", wie Lidl es nennt. Langfristig soll es kein Fleisch mehr bei Lidl geben, was den Tieren nur die gesetzlich gerade noch zulässigen Haltungsbedingungen gewährt.

Geht doch, Lidl!

Was Greenpeace jetzt macht: 
- Wir gucken Lidl auf die Finger, ob sie ihre Versprechen einhalten!
- Wir wollen, dass Lidl noch besser wird! Dieses Konzept kann nur der Anfang sein!
- Wir fordern eine verbindliche Fleisch-Kennzeichnung für alle Supermärkte!

#issgutjetzt