Energiewende

"Atomkraft - Nein Danke!" Dieser Spruch wurde schon in den Anfängen der Anti-Atomkraftbewegung in den 80er-Jahren laut. Jedem ist der gelb-rote Aufkleber mit der lachenden Atomsonne ein Begriff. Greenpeace kämpft so seit über 30 Jahren für den Atomausstieg.

Dieses Thema gewinnt gerade in der durch die Bundesregierung angestoßenen Debatte um den Ausstieg aus dem Atomausstieg an Bedeutung.

Die Erzeugung von Atomenergie birgt gewaltige Risiken für Mensch und Umwelt.

Die starke Atomlobby verbaut den Weg für Regenerative Energien, ganz abgesehen von den Folgekosten und ungelösten Fragen nach einem sicheren Endlager für den Atommüll.

Das Ziel von Greenpeace ist die komplette Energieversorgung durch Erneuerbare Energien. Mit Photovoltaik und Windkraft ist es möglich ohne Kohlendioxidemissionen Strom zu erzeugen. Der Energiebedarf für die Herstellung der Anlagen ist nach wenigen Monaten bis höchstens zwei Jahren wieder ausgeglichen – bei einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren. Für die Erzeugung von Wärme für Heizung und Warmwasser bieten thermische Solaranlagen, Biomasseheizungen (z.B. für Pellets- oder Holzhackschnitzel) und Wärmepumpen sinnvolle Lösungen. Für Deutschland ist eine nahezu komplette Energieversorgung aus Erneuerbaren bis 2050 möglich. Durch die Entwicklung entsprechender Industrien und des Handwerks können dadurch ganz nebenbei noch eine Menge Arbeitsplätze entstehen.

Die Bielefelder Greenpeacegruppe ist mit kleinen und großen Aktionen tatkräftig dabei diese Vision zu verwirklichen.

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