Schluss mit Billigfleisch!

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Über die Folgen von Billigfleisch für Umwelt, Klima und Tiere und wie
man Fleisch aus schlechter Tierhaltung erkennen kann, informierten 
Aktive der Greenpeace-Gruppe Bielefeld am Samstag, dem 25.01.2020, vor
dem Loom, in dem sich auch ein Rewe Markt befindet.

Der Aktionstag gegen Billigfleisch fand gleichzeitig in mehr als 50
deutschen Städten statt. Anlass ist die am selben Tag veröffentlichte
Supermarkt-Abfrage von Green-peace zu den Frischfleisch-Eigenmarken der
Supermarktketten Aldi Nord, Aldi Süd, Edeka, Kaufland, Lidl, Netto,
Penny, Rewe und Real. (Report: www.greenpeace.de/abfrage-billigfleisch)

Das Ergebnis: Rund 88 Prozent stammt von Schweinen, Rindern oder
Hühnern, die unter qualvollen und häufig gesetzeswidrigen Bedingungen
gehalten wurden – im Handel gekennzeichnet als Haltungsform 1 oder 2.

Wer sich für weniger Tierleid im Kühlregal einsetzen möchte, konnte eine
Protestkarte an die Marktleitung des Supermarktes ausfüllen. Die
Postkarten haben wir ge-sammelt und anschließend im Rewe-Supermarkt
abgegeben. Passantinnen und Passanten erhielten außerdem Informationen
zur Haltungskennzeichnung und einen kleinen Ratgeber, der auf einen
Blick zeigt, welches Siegel aus Greenpeace-Sicht aussagekräftig ist.

Greenpeace-Ehrenamtliche in ganz Deutschland werden das
Frischfleischsortiment der Supermärkte in den nächsten Wochen verstärkt
unter die Lupe nehmen, um die Antworten des Handels mit dem
tatsächlichen Angebot abzugleichen.

Werde auch du Teil der Bewegung gegen Billigfleisch und geh auf
https://act.gp/2sVhuWY